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	<description>Alles für das perfekte Heimkinoerlebnis</description>
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		<title>Worauf kommt es bei hochwertigen Heimkinoanlagen an?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 17:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Düsentrieb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das typische Heimkino besteht aus folgenden Komponenten: einem hochwertigen Soundsystem mit sattem Bass und einer zentralen Anschluss- und Regelstelle, die meist auch über eine Blue Ray Wiedergabe verfügt. Heimkino-Systeme können außerdem um einen Projektor, dem sogenannten Beamer, ergänzt werden, um die Kinoatmosphäre perfekt zu machen. Das Soundsystem Die Qualität des Heimkinosystems hängt maßgeblich von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-27" title="Loft Heimkino mit Licht" src="http://www.jenoptik-laserdisplay.com/wp-content/uploads/2011/10/heimkino-leinwand.jpg" alt="Heimkino einrichten." width="300" height="225" /><strong>Das typische Heimkino besteht aus folgenden Komponenten: einem hochwertigen Soundsystem mit sattem Bass und einer zentralen Anschluss- und Regelstelle, die meist auch über eine Blue Ray Wiedergabe verfügt. Heimkino-Systeme können außerdem um einen Projektor, dem sogenannten Beamer, ergänzt werden, um die Kinoatmosphäre perfekt zu machen.</strong><span id="more-26"></span><br />
<br /></br><br />
<h2>Das Soundsystem</h2>
<p>Die Qualität des Heimkinosystems hängt maßgeblich von der Performance des integrierten Soundsystems ab. Das Soundsystem sollte zumindest aus Subwoofer und zwei zusätzlichen Surround-Lautsprechern bestehen. Ein zusätzliches Paar Lautsprecher gewährleistet einen Surround Sound, der sie im wahrsten Sinne des Wortes umgibt. Das Soundsystem ist gerade bei den neuen Wiedergabemedien, wie der Blue Ray Disc, optimal auf die visuelle Handlung abgestimmt und erlaubt ein unvergleichbares Filmerlebnis. Der sogenannte 3D Klang ist essentiell für wahre Filmliebhaber und genauso wichtig, wie die richtige Bildqualität. Die Lautsprecher dürfen in ihrer Gesamtleistung auch gerne über 1000 Watt erreichen, um den authentischen Kinosound zu garantieren. Nebenbei kann das Heimkino-Soundsystem natürlich auch als Stereoanlage Verwendung finden. Viele Heimkinosysteme verfügen ohnehin über eine Andockstelle für den I-Pod und andere elektronische Speichermedien, wie den USB-Stick. Den Disc-Systemen macht es in der Regel auch keine Probleme MP3-Dateien zu lesen und wiederzugeben.</p>
<h2>Die Bildqualität</h2>
<p>Bezüglich der Bildqualität liegt das Heimkinosystem gegenüber der Kinoleinwand wahrscheinlich sogar vorne. Es hängt aber maßgeblich davon ab, für welche Abspieltechnik man sich entscheidet, wobei viele Heimkinosysteme wahre Alleskönner sind. Die Blue Ray Disc hat sich als Nachfolger der DVD durchgesetzt und garantiert einen Filmgenuss in HD-Qualität. Natürlich muss auch der Fernseher oder der Projektor in der Lage sein, Bilder in Full HD-Qualität wiederzugeben. Neben der Fähigkeit, Blue Ray Discs abzuspielen, sollte das Heimkino-System aber auch in der Lage sein, Filme von anderen Datenquellen zu lesen. Ein USB-Anschluss gehört mittlerweile zur Mindestausstattung. Um Filme direkt aus dem Internet ansehen zu können (seriöse Anbieter ermöglichen das legale Streamen und Downloaden der neuesten Blockbuster) sollten auch die notwenigen Decoder vorinstalliert sein. Gerade legal erworbene Filme garantieren meist eine hervorragende Bildqualität in High Definition und den passenden Sound. Heimkinosysteme gibt es mittlerweile von praktisch allen namhaften Elektronikherstellern. Aber auch weniger bekannte Hersteller bieten Heimkinoanlagen im oberen Qualitätssegment an. Gerade bezüglich der Tonqualität sind die prominentesten Elektronikhersteller nicht zwangsläufig Qualitätsführer, auch wenn sie meist über ein zufriedenstellendes Preis-/ Leistungsverhältnis verfügen.</p>
<h2>Der Beamer</h2>
<p>Ein Beamer rundet das Kinoerlebnis im eigenen Wohnzimmer ab. Gerade in größeren Räumen sollte der Beamer ein HD-Projektor sein, um keine Schärfeverluste zu verursachen. Zudem sollten Sie sich im Vorhinein bezüglich der Farbwiedergabe erkundigen. Trübe Farben würden die Freude über das neue Heimkinosystem maßgeblich trüben.</p>
<p>Foto: oliffm &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Beamer mit LED: Vor- und Nachteile?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 14:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Düsentrieb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[LED Technologie in Beamern ist weiter auf dem Vormarsch. Was aber sind die Vor- und Nachteile von Beamern mit LED? Die Vorteile von LED Beamern In Privathaushalten für den heimischen Kinospaß oder im Business zum Vorführen von Präsentationen leisten LED Beamer ihre Arbeit. Die LED (Light Emitting Diode) Technologie ermöglicht eine höhere Energieeffizienz. Durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-14" title="Beamer-Linse" src="http://www.jenoptik-laserdisplay.com/wp-content/uploads/2011/10/Beamer_Linse.jpg" alt="Beamer mit LED" width="300" height="200" /><strong>LED Technologie in Beamern ist weiter auf dem Vormarsch. Was aber sind die Vor- und Nachteile von Beamern mit LED?</strong><span id="more-13"></span><br />
<br /></br><br /></br><br /></br><br />
<h2>Die Vorteile von LED Beamern</h2>
<p>In Privathaushalten für den heimischen Kinospaß oder im Business zum Vorführen von Präsentationen leisten LED Beamer ihre Arbeit. Die LED (Light Emitting Diode) Technologie ermöglicht eine höhere Energieeffizienz. Durch die Licht imitierenden Dioden wird die herkömmliche Lichtquelle ersetzt. Somit wird weniger Energie, bei gleicher Lichtleistung in Wärme umgesetzt. Dies hat zum Vorteil, dass der Kühlbedarf sinkt. Die LED Beamer können kleiner gebaut werden, da weniger Platz im Gehäuse benötigt wird. Die Bauweise mit kleinerer Kühlung lässt den Geräuschpegel sinken. Die durch die Kühlung verursachten Hintergrundgeräusche, die während der Beamer Nutzung entstehen, lassen sich kaum noch wahrnehmen. Der geringe Energiebedarf, der durch die LED Technologie erzeugt wird, erlaubt es Beamer mit einer Akkuleistung von mehreren Stunden zu konzipieren. Für mobile Geräte ist dies ein großer Vorteil. Die Haltbarkeit der LEDs ist einer der Hauptvorteile gegenüber anderen Systemen. Im Gegensatz zu normalen Projektorlampen, die ca. 4000 Stunden leuchten, haben LEDs eine fünf Mal höhere Haltbarkeit. Die lange Haltbarkeit macht die LEDs wartungsfrei. Die starke Leuchtkraft der LEDs setzt sofort bei Einschalten des Geräts ein und maximale Leuchtkraft der LEDs ist von der ersten Sekunde an gegeben. Das Licht, das die Dioden emitieren, wird in mindestens drei Farben wiedergegeben. Dies sind die Grundfarben Rot, Grün und Blau. Fast jede Farbe kann durch das Mischen der Grundfarben erzeugt werden. Die LEDs ersparen auch das Farbrad, das in DLP-Projektoren zum Erzeugen von Farben verwendet wird und das häufig mit Problemen belastet ist. Die Größe von LEDs kann mit der eines Fingernagels verglichen werden. Die kleine Bauweise ist perfekt für den Einbau in kleine Beamer geeignet, die meist nicht größer als ein Handy sind. Der Vorteil dieser Geräte ist das geringe Gesamtgewicht und der einfache Transport.</p>
<h2>Die Nachteile von LED Beamern</h2>
<p>Die Mini-Beamer werden im Handel schon günstig angeboten. Jedoch muss man einige Abstriche in der Lichtleistung machen. Der Raum, in dem der Beamer benutzt wird, muss stark abgedunkelt werden, um ein angemessenes Bild zu erhalten. Wegen der geringen Leuchtleistung sind meist nur kleine Projektionen auf kurzer Entfernung möglich. Bei teuren Mini-Beamern fällt die Lichtleistung nicht mehr ganz so mager aus, das Problem besteht jedoch weiterhin. Seit Mitte 2011 wurde der erste LED Beamer mit 1000 ANSI (American National Standards Institut) Lumen auf den Markt gebracht. In Lumen werden die Einheiten des Lichtstroms gemessen. Bei kleinen Geräten können Probleme mit der Tonqualität auftreten, dieses Problem haben Beamer in Normalgröße nicht. Ein Nachteil der LED Technologie besteht im Erhalt konstanten Lichtstroms. Die LED Beamer haben einen Lichtstromrückgang, der dafür sorgt, dass das Bild stetig dunkler wird. Im Regelfall leiden LED Beamer unter einer geringen Auflösung und die Bildqualität ist nicht auf hohem Niveau einsatzfähig.</p>
<p>Copyright: GaToR-GFX &#8211; Fotolia</p>
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		<title>3D-Fernsehen ohne Brille</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 13:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Düsentrieb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Dezember 2011 ist er &#8211; wenn auch nicht für jeden erschwinglich &#8211; auch in Deutschland erhältlich: Der 3D-Fernseher, dessen Zuschauer keine Brille benötigt, um der Illusion der Raumsicht auf dem Schirm zu erliegen. Die eigentliche Idee entstammt jedoch bereits den 1950er Jahren. 3D-Fernseher ohne Brille sind auf dem Markt Auf der IFA 2011 ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-11" title="LIVE is Live" src="http://www.jenoptik-laserdisplay.com/wp-content/uploads/2011/10/fussball_fernseher.jpg" alt="3D Fernsehen ohne Brille" width="300" height="200" /><strong>Ab Dezember 2011 ist er &#8211; wenn auch nicht für jeden erschwinglich &#8211; auch in Deutschland erhältlich: Der 3D-Fernseher, dessen Zuschauer keine Brille benötigt, um der Illusion der Raumsicht auf dem Schirm zu erliegen. Die eigentliche Idee entstammt jedoch bereits den 1950er Jahren.</strong><span id="more-10"></span><br />
<br /></br><br />
<h2>3D-Fernseher ohne Brille sind auf dem Markt</h2>
<p>Auf der IFA 2011 ist ein großformatiger 3D-Fernseher vorgestellt worden, der bewusst ohne 3D-Brillen an den Verbraucher abgegeben werden kann. Es ist ein LCD-Gerät, welches über LED-Hintergrundbeleuchtung verfügt und bis zu neun Betrachtern gleichzeitig den 3D-Effekt vermittelt. Die Auflösung von 2.160 x 3.840 Pixeln wird auf neun Bereiche je 720 x 1.280 Bildpunkte aufgeteilt. Die Sitzpositionen der einzelnen Zuschauer werden durch eine integrierte Kamera ermittelt &#8211; so können auch unterschiedlichste Perspektiven berücksichtigt werden. Das Bild wird somit unabhängig davon geregelt, ob Personen vorne oder hinten, rechts oder links Platz nehmen. Das LCD-Panel kann sich nämlich durch die sogenannte &#8220;Face-Tracking-Technologie&#8221; dynamisch bewegen. Die Technologie für diese Art Fernseher basiert auf den sogenannten &#8220;stereoskopischen&#8221; Prinzipien. Gleichzeitig werden vom Fernseher aus Perspektiven für die linken und die rechten Augen der Betrachter übertragen. Auch zweidimensionale Inhalte können präsentiert werden: Hierbei wird die 3D-Voreinstellung deaktiviert, jedoch auch diese Bilder werden in hochqualitativer HD-Qualität übertragen. Ebenfalls können so Bilder, die zuvor mit einer 8-Megapixel-Kamera produziert wurden, sehr detailreich auf diesem Bildschirm dargestellt werden. Es gibt sicherlich auch günstigere 3D-Fernseher, die ohne Brille auskommen &#8211; bei diesen jedoch wird (ohne Gesichtserkennung) der spezielle Raumeffekt nur einer einzelnen Person vermittelt, nämlich jener, die sich genau in der Mitte vor dem Gerät befindet. Ähnliches ist auch schon bei Spielkonsolen erreicht worden. Zweidimensional aufgenommene Filme können jedoch nicht dreidimensional auf einem Bildschirm dargestellt werden &#8211; Versuche, dies zu tun, sind mit einem auffällig unnatürlichen Effekt beim Zuschauer verbunden.</p>
<h2>Allein an 3D-Filmen für das Wohnzimmerkino mangelt es noch</h2>
<p>Um einen Film zu produzieren, der der oben skizzierten Technik gerecht wird, ist ein gewisser Aufwand erforderlich. Hierzu wird ein neuartiges System aus vier Kameras verwendet, die in ihren Winkeln und Positionen gleich eingestellt sind &#8211; die optischen Achsen sind hierbei parallel. Alle Objektive haben dieselbe Brennweite und die Brennpunkte liegen auf einer einheitlichen Stereobasis. Ein Rechner richtet die vier Kameras jeweils auf dieselben Objekte aus und positioniert sie auch in ihrem Verhältnis zueinander entsprechend. Ungenauigkeiten können hier mit digitalen Zooms ausgeglichen werden. Dies bereitet auch den Weg für Live-Übertragungen, die dreidimensional durchgeführt werden.</p>
<h2>Die Idee der 3D-Filme ist gleichzeitig aktuell und historisch</h2>
<p>Mehrere europäische TV-Satelliten übertragen 3D-Kanäle, vor allem Fernsehketten in Deutschland und Großbritannien verfügen hier über einen 3D-Event-Kanal mit Kinofilmen, Shows und Sport. Seit den 1950er Jahren sind in der Kinoindustrie 3D-Filme bereits bekannt. Hiermit wollte man seinerzeit trotz der aufkommenden Verbreitung der ersten Fernsehgeräte Kunden noch für Kinofilme begeistern. Es ging damals um Schwarz-Weiß-Filme, die stereosynchron produziert worden waren und im Kino mit einer speziellen Brille betrachtet werden konnten. Rund fünf Jahrzehnte später führten die Kinos eine digitale 3D-Technik ein; das räumliche Bild wird hier weit höher aufgelöst und in Farbe den Brillennutzern vermittelt. Fernsehgerätehersteller arbeiten ebenfalls generell bereits mit dieser Technik, allein die Fernseher ohne Brillengebrauch können und werden zukünftig noch optimiert.</p>
<p>Bild: Günter Slabihoud &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das perfekte Heimkinoerlebnis: 3D Beamer</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 13:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Düsentrieb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Beamer ist ein Videoprojektor, der auch als Digitalprojektor oder Daten-Video-Projektor bezeichnet wird. Der Begriff Beamer leitet sich dabei vom englischsprachigen Wort beam (Strahl) ab. Wie funktioniert ein Beamer? Ein Beamer wird an einen Computer oder DVD-Player angeschlossen, so dass die Bilder oder Videos dann an einen Leinwand projiziert werden. Beamer kommen häufig bei Präsentationen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-5" title="Beamer" src="http://www.jenoptik-laserdisplay.com/wp-content/uploads/2011/10/Lumen-beim-Beamer.jpg" alt="Die 3D Beamer." width="300" height="182" /><strong>Ein Beamer ist ein Videoprojektor, der auch als Digitalprojektor oder Daten-Video-Projektor bezeichnet wird. Der Begriff Beamer leitet sich dabei vom englischsprachigen Wort beam (Strahl) ab.</strong><span id="more-4"></span><br />
<br /></br><br /></br><br />
<h2>Wie funktioniert ein Beamer?</h2>
<p>Ein Beamer wird an einen Computer oder DVD-Player angeschlossen, so dass die Bilder oder Videos dann an einen Leinwand projiziert werden. Beamer kommen häufig bei Präsentationen, aber auch im privaten Heimkino zum Einsatz. Je nach Einsatzgebiet und Anforderungen werden LCD-Projektoren (Liquid Crystal Display), LED-Beamer (Light Emitting Diode), LCoS-Projektoren (Liquid Crystal on Silicon), Laser-Beamer oder DLP-Projektoren (Digital Light Processing) verwendet.</p>
<h2>DLP-Projektoren als 3D Beamer</h2>
<p>Gerade DLP-Beamer sind sehr gut für die 3D-Projektion geeignet. Das liegt unter anderem an der sehr hohen Geschwindigkeit der Geräte, wodurch ein Nachleuchten beziehungsweise Nachziehen des Bildes verhindert wird. Zudem überzeugen sie mit einem wesentlich höheren Kontrast und verfügen über eine nicht so stark ausgeprägte Pixelstruktur wie beispielsweise LCD-Projektoren. Auch das sogenannte Screen Burn, das Einbrennen des Bildes, gibt es bei DLP-Beamern nicht.</p>
<h2>3D Beamer Modelle</h2>
<p>Wenn eine wirklich effektvolle Präsentation abgeliefert oder ein enorm erlebnisreicher Heimkinoabend veranstaltet werden soll, dann führt kein Weg an einem 3D Beamer vorbei. Waren 3D Beamer vor einiger Zeit für den Privatanwender kaum bezahlbar, so gibt es mittlerweile mehrere Modelle, die für den Verbraucher zu durchaus erschwinglichen Preisen im Handel erhältlich sind. Hierzu zählt beispielsweise der BenQ MP 626 3 D Business Beamer, der mit seiner erstklassigen Lichtstärke, seinem Kontrastverhältnis von 1:3000 und einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln einen idealen Projektor für Power Point- oder Multimedia-Präsentationen darstellt. So ausgerüstet, eignet sich der BenQ MP 626 3 D Business Beamer ausgezeichnet für Vorführungen in Klassenzimmern, Hörsälen oder Firmenräumen. Für Freunde von 3D-Filmen wiederum ist der Acer H5360BD Heimkino Beamer eine gute Wahl. Dieser 3D Beamer punktet nicht nur mit einem sehr günstigen Preis, sondern auch mit viel Power, großer Vielseitigkeit und seiner handlichen Größe.</p>
<p>Foto: Matthias Schönhofer &#8211; Fotolia</p>
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